
200 € gesammelt mit einem Ziel von 25 000 €
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Élise Moreau
Antoine Simon
Camille Lemoine
Mémoires Complexes ist eine pädagogische Ausstellung, die Jugendliche, Lehrkräfte und Gemeinschaften einlädt, die Hinterlassenschaften der Kolonisierung zu verstehen und zu hinterfragen. Ein sensibles Thema, das oft nur teilweise oder konfliktbeladen behandelt wird – und das diese Ausstellung anders angehen will: mit Nuancen, Sorgfalt und Respekt vor den unterschiedlichen Sichtweisen.
Der Anschubfonds finanziert die ersten Schritte der Konzeption: historische Recherche, Szenografie, Gestaltung interaktiver Inhalte, partizipative Workshops und die Produktion pädagogischer Materialien.
Dieses Projekt zeichnet sich durch einen kollaborativen Ansatz aus. Die Teilnehmenden sind nicht nur Zuschauer: Sie sind auch Mitwirkende. Ihre Erzählungen, ihre Fragen und ihre Perspektiven fließen in den Inhalt der Ausstellung selbst ein.
Dieser Ansatz verwandelt ein oft einseitiges Format in einen echten Dialograum, in dem jede und jeder zur gemeinsamen Konstruktion eines geteilten Gedächtnisses beitragen kann.
Bevor die Ausstellung in den Einrichtungen gezeigt wird, muss sie erprobt, angepasst und dokumentiert werden. Genau das ermöglicht der Anschubfonds: die Konzepte vor Ort zu testen, den tatsächlichen Bildungsbedarf zu erfassen und einen Prototyp aufzubauen, der robust genug ist, um vervielfältigt zu werden.
Denn zu verstehen, woher wir kommen, ist die Bedingung dafür, gemeinsam zu denken, was kommt.
Spenden Sie, um eine Botschaft der Unterstützung zu verbreiten.
Élise Moreau
Un projet essentiel pour comprendre notre histoire. Merci pour cette initiative !
Antoine Simon
Les mémoires complexes méritent d'être explorées. Bravo pour ce travail !
Camille Lemoine
Une exposition nécessaire pour éclairer notre passé. Continuez !